Einblicke

Die Bombenidee: Ein ETH-Ingenieur gründet ein Start-Up und erfindet die «chirurgische Kriegsführung»

Stefan Ungricht

Es war ein klarer Morgen. Vielleicht würde es der letzte und entscheidende Angriff im blutigsten Krieg der Menschheitsgeschichte sein—der Höhepunkt von sechs Jahren Bombenkrieg hinter den Fronten. Auf 31’600 Fuss Flughöhe hatte sich Thomas Ferebee am 6. August 1945 um acht Uhr morgens über sein modernes Zielgerät zuvorderst in der Nase einer B-29 gebeugt. In zwölf Meilen Entfernung entdeckte er das Ziel der Mission, die Aioi-Brücke über den Ota-Fluss, und so übernahm er vom Piloten die Kontrolle über den silbern glänzenden, viermotorigen Bomber. Dann vollzog er mit der stoischen Ruhe des erfahrenen Bombenschützen in einem Ritual von Handgriffen die notwendigen Anpassungen an den Reglern des Zielgerätes. In einer Symbiose von Mensch und Maschine übernahm schliesslich der Autopilot den Schlussanflug und löste um 8 Uhr 15 eine einzelne, vier Tonnen schwere Bombe aus der Dunkelheit des Bombenschachtes. Man nannte sie «Little Boy». Und nach 43 Sekunden explodierte sie über dem Stadtzentrum von Hiroshima. Vor dem Krieg war die Vermeidung von Kollateralschäden – Ironie der Geschichte – das erklärte Ziel von Carl Norden, dem Erfinder des Präzisionszielgerätes, gewesen. Staatsmänner und Generäle sollten dann andere Prioritäten haben.

Die Geschichte der geheimen Entwicklung der Atombombe ist wohlbekannt. Das Manhattan-Projekt, an welchem verschiedene weltberühmte Physiker mitarbeiteten, ist insbesondere durch die zahlreichen seither entstandenen Bücher und Filme gleichsam Gegenstand des kollektiven Gedächtnisses geworden. Demgegenüber beinahe in Vergessenheit geraten ist hingegen der ebenso geheime Wettlauf um die Entwicklung eines Zielgerätes, welches den strategischen Luftkrieg aus grosser Höhe überhaupt erst möglich machen sollte. Es ist dies zu einem Teil auch die Geschichte eines talentierten Maschineningenieurs, der zuerst eine dreijährige Lehre in Zürich absolvierte und dann am damaligen Polytechnikum weiter ausgebildet wurde, bevor er schliesslich 1904 nach New York emigrierte.

Die Vollendung von Gottes Plan

Genialer Erfinder, perfektionistischer Ingenieur und eigenwilliger Unternehmer: Carl Norden war 1880 als Carl Lucas van Norden auf Java, im damaligen Niederländisch-Ostindien, geboren worden. Einmal in New York angekommen, wurde er zuerst Mitarbeiter und Berater von Unternehmungen für welche er mehrere Patente auf mechanisches Kriegsgerät einreichte. Keines dieser Unternehmen konnte aber langfristig seinen Ansprüchen genügen, und so gründete er schliesslich eine eigene Firma: Carl L. Norden Inc. Seine Rolle sah der gläubige Christ dabei weniger als Ingenieur, der eine Maschine selbst entwickelt, sondern vielmehr als Designer, das heisst als Ausgestalter eines Werkes, das Gott bereits für den Menschen vorgesehen hat.

Ein Flugzeug bewegt sich in drei Dimensionen und rotiert dabei um drei Achsen. Ein zielgenaues Bombardement aus grösserer Flughöhe galt lange Zeit als unmöglich. Eine grosse Flughöhe war aber entscheidend, um nicht selbst Ziel von Flugabwehrgeschützen zu werden. Das Hauptproblem beim Zielen war die Geschwindigkeit des eigenen Flugzeuges. Die notwendigen Berechnungen und Anpassungen dauerten viel zu lange. Die Zusammenarbeit zwischen Pilot und Bombenschütze beruhte daher traditionell eher auf gemeinsamer Erfahrung als auf einer ausgefeilten technischen Ausstattung. Nordens Bombenzielgerät war nun ein revolutionärer Analog-Computer, der die Flugbahn der Bombe vor dem Abwurf ermitteln konnte und dabei die Flughöhe, Fluggeschwindigkeit sowie Windstärke und -richtung mitberücksichtigte. In der Vorstellung von Carl Norden würde das automatische Ausklinken der Bombe durch das Zielgerät menschliche Unzulänglichkeiten vermeiden und so zwangsläufig zu einem präziseren und damit letztlich auch zivilisierteren Luftkrieg ohne vermeidbaren Opfern führen.

Mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks

Im Gegensatz zum taktischen ist die Absicht des strategischen Bombenkrieges, den Gegner weit hinter der Front mit schweren Bombern von grosser Reichweite anzugreifen. Grundsätzlich gibt es dabei zwei Formen der Kriegsführung: Präzisionsbombardement und Flächenbombardement. Die Kriegsdoktrin der United States Air Force (USAF) sah Tagesangriffe aus sehr grosser Flughöhe vor. Dies war wohl ein Hauptgrund, warum in den 1920er- und 1930er-Jahren in den Vereinigten Staaten die Entwicklung des Norden-Zielgerätes so energisch vorangetrieben wurde. Die ersten Jahre des Krieges hindurch verfolgte aber auch die britische Royal Air Force (RAF) eine Doktrin des Präzisionsbombardementes am Tage, etwa von kriegsrelevanten Zielen wie Kraftwerken, Bahnhöfen, Werften und Fabriken. Der Schlüssel zu einer derartigen Bomberstrategie mit relativ kleinen Zielen war, wie dies schon im Namen zum Ausdruck kommt, die Genauigkeit des Angriffes. Verschiedene Faktoren liessen dann die RAF-Führung aber davon abrücken, namentlich die hohen Bomberverluste durch deutsche Abfangjäger. Somit wechselte man auf Nachtangriffe, die ihrerseits dann aber unter einer hohen Ungenauigkeit der Bombenabwürfe litten. Auf Drängen des damals längst pensionierten «Vaters der Royal Air Force» Hugh Trenchard liess darum der Tory-Premierminister Winston Churchill von seinem Luftwaffenchef Charles Portal eine Flächenbombardements-Strategie entwickeln. Als im Februar 1942 Arthur Harris Leiter des Bomber Command wurde, setzte er diese neue Doktrin sofort entschlossen in die Tat um. Das Ziel wurde es nun, durch Bombenteppiche auf grössere Zentren den Durchhaltewillen der Bevölkerung zu schwächen—das dabei ausgelöste Flammeninferno nannte man in der offiziellen Sprachregelung «dehousing» oder «moral bombing». Die Zerstörung von Industrieanlagen in den angegriffenen Städten, wie dies die Deutsche Luftwaffe etwa mit der Bombardierung von Coventry in der zweiten Phase des «Blitz» im November 1940 beabsichtigt hatte, war für Harris bloss noch ein willkommener Nebeneffekt.

Als Beispiel für den Unterschied der beiden Strategien mögen zwei britische Angriffe auf Südbaden nördlich von Basel dienen. Das Präzisionsbombardement des Rhein-Damms und des Kraftwerks von Kembs, etwa zehn Kilometer von Basel entfernt gelegen, flogen dreizehn viermotorige Lancaster-Bomber, die mit riesigen, bunkerbrechenden 12’000 Pfund-Bomben bestückt waren. Selbst wenn solche Missionen erfolgreich und ohne grössere eigene Verluste ausgeführt werden konnten (beim Dambuster-Angriff auf Kembs wurden zwei Bomber abgeschossen), sah Harris solche Angriffe letztlich als Verschwendung von wertvollen Ressourcen an. Im Vergleich dazu wurde das Flächenbombardement von Freiburg im Breisgau durch die Operation «Tigerfish» am Abend des 27. November 1944 zwischen 19 Uhr 58 und 20 Uhr 21 von 292 Lancaster-Bombern geflogen, die 3’002 Spreng- und 11’523 Brandbomben auf die Stadt abwarfen. Im dadurch verursachten Feuersturm starben 2’797 Menschen. Tausende wurden verwundet oder obdachlos. Das vorsätzliche Auslöschen von Nichtkombattanten, Frauen und Kindern, auch in Städten ohne nennenswerter Kriegsindustrie wie Freiburg, wurde von breiten Kreisen in England gutgeheissen. Zu Beginn des Krieges hatte Churchills Vorgänger Neville Chamberlain, sich auf das Haager Abkommen berufend, noch kategorisch ausgeschlossen, dass es jemals einen offensiven britischen Bombenterror geben könnte.

Die Grenzen der Technik

Nachdem die Vereinigten Staaten im Dezember 1941 Deutschland den Krieg erklärten, begannen die Amerikaner ihrerseits im August 1942 mit Bombardements von deutschen Zielen ausgehend von Stützpunkten in England und ab 1943 in Süditalien. Zum Einsatz kamen dabei vornehmlich Bomber vom Typ B-17 Flying Fortress, die mit Norden-Bombenzielgeräten ausgerüstet waren. Im harten Alltag des Luftkampfes zeigte sich bald die Anfälligkeit der Filigranmechanik. Der schlussendlich limitierendste Faktor war aber die oft mangelnde Sicht: Bewölkung, Dunst oder auch Rauch verunmöglichte immer wieder ein Präzisionsbombardement. Und so setzten die demokratischen Präsidenten Roosevelt und Truman 1945 beim Napalm-Brandbombenangriff auf Tokio beziehungsweise bei den beiden Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki auf das Massenvernichtungspotenzial ihrer modernen B-29 Superfortress Bomber. Die Präzision der dabei eingesetzten Zielgeräte spielte bei den verursachten grossflächigen Verwüstungen keine Rolle mehr.

Etwa siebzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs hat sich die Welt der Bomber-Kriegsführung radikal geändert. Die grossen strategischen Bomber, wie sie in Form der B-52 Stratofortress etwa noch während des Vietnamkrieges zum Einsatz kamen, sind heute eine kleine (wenn auch sehr kostspielige) Spezialgattung der grossen Luftstreitkräfte dieser Welt. Massenvernichtungswaffen würden gegenwärtig eher mittels ballistischer Raketen oder Marschflugkörpern eingesetzt. Nordens Vision einer hohen Präzision von Luftschlägen wurde aber durch kleinere Unmanned Aerial Vehicles (UAV) – sogenannten Kampfdrohnen – verwirklicht. In einer paradoxen Wendung hinterlässt auf heutigen Kriegsschauplätzen die nun erzielte Reduktion von Kollateralschäden die nahestehenden Überlebenden dieser effektiven Angriffen aber umso radikalisierter. Der «saubere Krieg» hinter den Fronten entpuppt sich zusehends als naiver Wunschtraum.

Carl Norden kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg desillusioniert aus dem Land der unbeschränkten Möglichkeiten in die Schweiz zurück und starb 1965 in Zürich. Die Nutzungsrechte für seine Erfindung hatte er, idealistisch wie er war, noch vor dem Krieg dem amerikanischen Staat abgetreten—für einen Dollar.


Sachbücher und Biografien

– Ehlers, Robert S. Jr. (2009) Targeting the Third Reich: Air Intelligence and the Allied Bombing Campaigns. University Press of Kansas. [Zentralbibliothek Zürich]

– Harris, Arthur (1947) Bomber Offensive. Collins. [Zentralbibliothek Zürich]

– Kennedy, Paul (2013) Engineers of Victory: The Problem Solvers Who Turned the Tide in the Second World War. Random House. [ETH-Bibliothek]

– McFarland, Stephen L. (1995) America’s Pursuit of Precision Bombing, 1919–1945. Smithsonian Institution Press. [ETH-Bibliothek]

– Neillands, Robin (2001) The Bomber War: Arthur Harris and the Allied Bomber Offensive 1939–1945. John Murray. [Zentralbibliothek Zürich]

– Overy, Richard (2013) The Bombing War: Europe 1939–1945. Allen Lane. [Zentralbibliothek Zürich]

– Primoratz, Igor (Hrsg.) (2010) Terror from the Sky: The Bombing of German Cities in World War II. Berghahn Books. [Zentralbibliothek Zürich]

– Probert, Henry (2001) Bomber Harris: His Life and Times. Greenhill Books. [Zentralbibliothek Zürich]

–Saward, Dudley (1984) ‘Bomber’ Harris. Cassell. [Zentralbibliothek Zürich]

– Wakelam, Randall T. (2009) The Science of Bombing: Operational Research in RAF Bomber Command. University of Toronto Press. [Zentralbibliothek Zürich]

– Werrell, Kenneth P. (2009) Death from the Heavens: A History of Strategic Bombing. Naval Institute Press. [Zentralbibliothek Zürich]


Downloads und Links

Militärische Instruktionsfilme zum Norden-Zielgerät:

1. Principles (Video, 20:27)

2. Leveling System (Video, 4:46)

3. Operation (Video, 12:16)

4. Preflight inspection (Video, 8:35)

5. Conduct of a mission (Video, 13:13)

Weitere Medien zum Norden-Zielgerät:

Ausführliche Webseite

Kurzgefasste Infographik

Interaktiver Blick in das Cockpit der B-29 (Der Bombenschütze beugt sich vorne über das Zielgerät)

TED-Vortrag von Malcolm Gladwell (Video, 15:00)

Das Handwerk des Bombenschützen: Seit es Flugzeuge gibt, gibt es Bomber—im Ersten Weltkrieg hatte die Luftwaffe allerdings noch keine kriegsentscheidende Bedeutung. Bild: Aviation History.
Das Handwerk des Bombenschützen: Seit es Flugzeuge gibt, gibt es Bomber—im Ersten Weltkrieg hatte die Luftwaffe allerdings noch keine kriegsentscheidende Bedeutung. Bild: Aviation History.
Mit Bleistift und Papier in der Hitze des Gefechtes: Die notwendigen Berechnungen und Anpassungen vor dem Bombenabwurf dauerten zu lange und strategische Ziele wie etwa Brücken und Eisenbahnen wurden meist verfehlt. Bild: Aviation History.
Mit Bleistift und Papier in der Hitze des Gefechtes: Die notwendigen Berechnungen und Anpassungen vor dem Bombenabwurf dauerten zu lange und strategische Ziele wie etwa Brücken und Eisenbahnen wurden meist verfehlt. Bild: Aviation History.
Wollte die strategische Kriegsführung revolutionieren: Carl Norden während der Entwicklung seines Bombenzielgerätes für die Alliierten. Bild: Norden Retirees Club.
Wollte die strategische Kriegsführung revolutionieren: Carl Norden während der Entwicklung seines Bombenzielgerätes für die Alliierten. Bild: Norden Retirees Club.
Eine Meisterleistung der mechanischen Ingenieurskunst: Das Norden-Zielgerät war ein Analog-Computer, dessen Präzision Kollateralschäden eigentlich hätte verhindern helfen sollen. Bild: Wikipedia.
Eine Meisterleistung der mechanischen Ingenieurskunst: Das Norden-Zielgerät war ein Analog-Computer, dessen Präzision Kollateralschäden eigentlich hätte verhindern helfen sollen. Bild: Wikipedia.
Staatsmänner und Generäle entscheiden sich für Flächenbombardements anstelle von Präzisionsschlägen: Luftwaffenchef Charles Portal (links, neben Premierminister und König) plante die Brandbombenangriffe auf deutsche Bevölkerungszentren. Bild: Reg Speller.
Staatsmänner und Generäle entscheiden sich für Flächenbombardements anstelle von Präzisionsschlägen: Luftwaffenchef Charles Portal (links, neben Premierminister und König) plante die Brandbombenangriffe auf deutsche Bevölkerungszentren. Bild: Reg Speller.
«We have got to kill a lot of Boche before we win this war»: Sir Arthur Harris, Gentleman mit Manieren und Schreibtischtäter ohne Skrupel, setzte die neue Doktrin gegen alle Mahner eisern in die Tat um. Bild: RAF.
«We have got to kill a lot of Boche before we win this war»: Sir Arthur Harris, Gentleman mit Manieren und Schreibtischtäter ohne Skrupel, setzte die neue Doktrin gegen alle Mahner eisern in die Tat um. Bild: RAF.
Die Bomberbesatzungen vollziehen das sogenannte «Dehousing»: Freiburg – fünfzig Kilometer nördlich von Basel gelegen – war eine der Städte auf der Liste von Harris. Bild: Stadtarchiv Freiburg.
Die Bomberbesatzungen vollziehen das sogenannte «Dehousing»: Freiburg – fünfzig Kilometer nördlich von Basel gelegen – war eine der Städte auf der Liste von Harris. Bild: Stadtarchiv Freiburg.
Die «Enola Gay» B-29 Superfortress: Todesengel im Pazifik und Nonplusultra des strategischen Bombers der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Bild: USAF.
Die «Enola Gay» B-29 Superfortress: Todesengel im Pazifik und Nonplusultra des strategischen Bombers der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Bild: USAF.
«Little Boy» erblickt auf der Südsee-Insel Tinian die Welt: Der Krieg gebiert viele Ungeheuer, das verheerendste war die Atombombe. Bild: Atomic Heritage Foundation.
«Little Boy» erblickt auf der Südsee-Insel Tinian die Welt: Der Krieg gebiert viele Ungeheuer, das verheerendste war die Atombombe. Bild: Atomic Heritage Foundation.
Major Tom Ferebee mit seinem streng geheimen Norden-Zielgerät: Am 6. August 1945 lenkte er damit die erste Kernwaffe ins Herzen von Hiroshima. Bild: USAF.
Major Tom Ferebee mit seinem streng geheimen Norden-Zielgerät: Am 6. August 1945 lenkte er damit die erste Kernwaffe ins Herzen von Hiroshima. Bild: USAF.
Jahrzehnte nach Kriegsende wird Nordens Vision einer «chirurgischen Kriegsführung» Tatsache: Heute sitzen Drohnen-Besatzungen in komfortablen, klimatisierten Lenkwaffen-Stützpunkten fernab der Konfliktgebiete. Bild: Geoff Pugh.
Jahrzehnte nach Kriegsende wird Nordens Vision einer «chirurgischen Kriegsführung» Tatsache: Heute sitzen Drohnen-Besatzungen in komfortablen, klimatisierten Lenkwaffen-Stützpunkten fernab der Konfliktgebiete. Bild: Geoff Pugh.
Ein neues Mass an Präzision: Sogenannte «Soft Targets» wie etwa Geländefahrzeuge in welchen Terroristen vermutet werden, können durch Drohnen metergenau angegriffen werden. Bild: Rolling Stone.
Ein neues Mass an Präzision: Sogenannte «Soft Targets» wie etwa Geländefahrzeuge in welchen Terroristen vermutet werden, können durch Drohnen metergenau angegriffen werden. Bild: Rolling Stone.
Die Kehrseite der Präzision: Je effektiver die Kriegsführung, umso grösser der Hass der Überlebenden. Bild: Reprieve.
Die Kehrseite der Präzision: Je effektiver die Kriegsführung, umso grösser der Hass der Überlebenden. Bild: Reprieve.

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