Naturforschende Gesellschaft in Zürich

Die Naturforschende Gesellschaft in Zürich NGZH ist eine 1746 gegründete Gelehrten­gesellschaft zur Förderung der Natur­wissen­schaften.
Heute engagiert sie sich insbeson­dere für den Dialog zwischen den einzelnen Disziplinen und mit der interessierten Öffentlich­keit.

Mitglied der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)

Vierteljahrsschrift 3 | 2016

Vierteljahrsschrift 3 | 2016
Aktuelle Ausgabe:
Vierteljahrsschrift 3 | 2016

Die Vierteljahrsschrift der NGZH erscheint seit 1856. Schon zuvor erschienen die «Mittheilungen» (1847 bis 1856) und die «Verhandlungen» (1825 bis 1837) der Gesellschaft.

Exemplare der Vierteljahrsschriften können bestellt werden unter: .(JavaScript must be enabled to view this email address)

Einzelverkaufspreis für Vierteljahrsschriften CHF 10.– + Versandkosten

Die Vierteljahrsschriften sind in der NGZH-Mitgliedschaft inbegriffen! Mitgliedschaft

Neujahrsblatt 2016

Der Pfäffikersee
Aktuelle Ausgabe:
Der Pfäffikersee

Das reich bebilderte Werk zeigt auf über 200 Seiten den Pfäffikersee als wertvollen Lebensraum für seltene Pflanzen, Vögel und Fische sowie vielfältiges Kleingetier. Der Naturschutz wird grossgeschrieben und auch die Geschichte des etwa 20’000 Jahre alten Sees kommt nicht zu kurz. Die NZZ nannte das Werk denn auch “eine Biografie des Pfäffikersees”.

Das Neujahrsblatt der NGZH erscheint seit 1799. Schon zuvor erschienen die «Abhandlungen» der Gesellschaft (1761, 1764, 1766).

Exemplare der Neujahrsblätter können bestellt werden unter: .(JavaScript must be enabled to view this email address)

Einzelverkaufspreis für Neujahrsblätter CHF 30.– + Versandkosten.

Die Neujahrsblätter sind in der NGZH-Mitgliedschaft inbegriffen! Mitgliedschaft

Einblicke —

Veranstaltungsprogramm 2016

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Agenda — , 18:15–20:00 Uhr

Frühwarnsysteme für Naturereignisse sowie Vergabe der NGZH-Jugendpreise 2016

Fünfte Veranstaltung in der NGZH-Reihe «Wissenschaft zum Anfassen»

Dr. Lorenz Meier, Geopraevent AG, Zürich

Naturgefahren wie Bergstürze, Murgänge, Lawinen oder Flutwellen aus auslaufenden Gletscherseen erregen immer wieder die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Sie faszinieren und beängstigen uns zugleich. Und sie führen uns vor Augen, dass unsere durchdigitalisierte Gesellschaft noch nicht alles unter Kontrolle hat. Gegen häufige Ereignisse ist man in der Schweiz mit baulichen Massnahmen wie Brücken oder Tunnels gut geschützt. Doch was gibt es für Möglichkeiten, sich vor grossen und seltenen Ereignissen zu schützen? Mittels automatisierter Messungen vor Ort oder auf Distanz, zum Beispiel mit Radar- oder Lasergeräten, lassen sich viele Ereignisse im Voraus erkennen und die nötigen Massnahmen treffen.

Universität Zürich
Karl Schmid-Strasse 4
Eingang Künstlergasse
8006 Zürich

Hörsaal KO2 D 54

Eintritt frei
Gäste willkommen

Agenda — , 18:15–20:00 Uhr

Über die Zukunft der Museen und Sammlungen der Universität Zürich

Sechste Veranstaltung in der NGZH-Reihe «Wissenschaft zum Anfassen»

Prof. Dr. Felix R. Althaus, Delegierter der Universitätsleitung und ehemaliger Dekan der Vetsuisse-Fakultät

Die 8 Museen und 13 Sammlungen der Universität ziehen jährlich rund 330’000 Besuchende an. In einem neuen Gesamtkonzept soll eine Fokussierung von kleineren Disziplinenmuseen zu grösseren Themenmuseen erreicht werden. Als erstes wird über die Zusammenlegung des Anthropologischen, des Botanischen, des Paläontologischen und des Zoologischen Museums ein Naturmuseum zum Kernthema «Evolution und Biodiversität» entstehen. Die an vielen Standorten zerstreuten Sammlungen werden in einem zentralen Speicherdepot zusammengefasst, und durch eine Digitalisierungsstrategie soll der Aussenauftritt verstärkt werden.

Universität Zürich
Karl Schmid-Strasse 4
Eingang Künstlergasse
8006 Zürich

Hörsaal KO2 D 54

Eintritt frei
Gäste willkommen

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