Agenda

, 18:30–20:00 Uhr

Diagnostik mit einem Gen-Chip: Wird die Krebsbehandlung revolutioniert?

Diagnostik mit einem Gen-Chip: Wird die Krebsbehandlung revolutioniert?

UniversitätsSpital - FORUM

Fachpersonen vermitteln aktuelles Wissen zu Medizin, Gesundheit und Prävention und beantworten Fragen aus dem Publikum.

Ort

UniversitätsSpital
Hörsaal WEST
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Eintritt frei.

www.usz.ch/…

, 18:30–20:00 Uhr

Diabetes: Wenn der Zucker es den Nieren schwermacht

Diabetes: Wenn der Zucker es den Nieren schwermacht

UniversitätsSpital - FORUM

Fachpersonen vermitteln aktuelles Wissen zu Medizin, Gesundheit und Prävention und beantworten Fragen aus dem Publikum.

Ort

UniversitätsSpital
Hörsaal WEST
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Eintritt frei.

www.usz.ch/…

, 18:30–20:00 Uhr

Wie werden grauer und grüner Star erkannt und behandelt?

Wie werden grauer und grüner Star erkannt und behandelt?

UniversitätsSpital - FORUM

Fachpersonen vermitteln aktuelles Wissen zu Medizin, Gesundheit und Prävention und beantworten Fragen aus dem Publikum.

Ort

UniversitätsSpital
Hörsaal WEST
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Eintritt frei.

www.usz.ch/…

, 18:30–20:00 Uhr

Krebs, Herzerkrankungen und Hirnschlag: Neues aus der Bildgebung

Krebs, Herzerkrankungen und Hirnschlag: Neues aus der Bildgebung

UniversitätsSpital - FORUM

Fachpersonen vermitteln aktuelles Wissen zu Medizin, Gesundheit und Prävention und beantworten Fragen aus dem Publikum.

Ort

UniversitätsSpital
Hörsaal WEST
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Eintritt frei.

www.usz.ch/…

, 20:00–21:00 Uhr

Bienen und Blüten: Wechselbeziehungen in neuem Licht

Bienen und Blüten: Wechselbeziehungen in neuem Licht

Vortrag des Schweizer Wildbienenexperten Andreas Müller

Die Partnerschaft zwischen Bienen und Blüten ist uralt. Als sich in der Kreidezeit vor über 100 Millionen Jahren die Bienen entwickelten, lösten sie eine Beschleunigung der Artbildung bei den Blütenpflanzen aus. Mit der Zunahme der Artenvielfalt der Blütenpflanzen ging wiederum eine Artenaufsplitterung bei den Bienen einher. Das Resultat ist eindrücklich: gegen 230’000 Blütenpflanzenarten, von denen ein grosser Teil bienenbestäubt ist, und weit über 20’000 Bienenarten leben heute auf unserer Erde.

Auch nach der Begründung der Blütenökologie vor über 200 Jahren durch den deutschen Naturkundler Christian Konrad Sprengel werden laufend neue Einsichten in dieses faszinierende Kapitel der Biologie gewonnen. So erwies sich etwa die weitverbreitete Vorstellung, wonach die Partnerschaft zwischen Bienen und Blüten eine Symbiose zu gegenseitigem Nutzen beider Partner ist, als zu einfach. Bienen und Blüten verfolgen vielmehr ihre eigenen egoistischen Ziele, die sich zum Teil diametral entgegenstehen. Was wir in der Natur beobachten, ist demnach ein Kompromiss zwischen diesen widerstrebenden Interessen.

Der Vortrag stellt neue Erkenntnisse aus der Forschung vor, berichtet von verblüffenden Spezialisierungen und beleuchtet faszinierende Anpassungen sowohl auf Bienen- als auch Blütenseite.

Ort

ZHAW
Grosser Physikhörsaal TP406
Technikumstrasse 9
8400 Winterthur

Eintritt frei

www.ngw.ch/…

, 18:15–20:00 Uhr

Smartphone-Diagnostik in Entwicklungsländern

Smartphone-Diagnostik in Entwicklungsländern

Prof. Dr. Walter Karlen, Labor für Mobile Gesundheitssysteme, Departement für Gesundheit und Technologie, ETH Zürich

In vielen Ländern der Welt ist der Zugang zur medizinischen Versorgung erschwert: es fehlt an gut ausgebildetem medizinischem Personal, und die Distanzen zur nächsten Erstversorgung sind sehr lang. Deshalb entwickeln wir neuartige Sensoren und Algorithmen, um die Diagnose und Behandlung von Krankheiten dezentralisiert und patientennah durchzuführen. Dabei spielen für uns Smartphones, die Entwicklung von benutzerfreundlichen und kosteneffizienten Medizingeräten‚ sowie die Detektierung von kontextuellen Inhalten am Behandlungsort eine zentrale Rolle.

Als Beispiel wird ein mobiles Pulse-Oximeter mit dazugehöriger App vorgestellt, das zur Diagnose von Lungenentzündung im ländlichen Peru angewendet wird. Entwickelt wurde die App an der ETHZ in Zusammenarbeit mit dem SwissTPH in Basel und der Universidad Peruana Cayetano Heredia in Lima.

Ort

ETH Zürich
HG E 21, Rämistrasse 101
8001 Zürich

— Sa., 08.06.2019

Insekten: Lebenswichtig!

Insekten: Lebenswichtig!

Auch wenn wir uns dessen kaum bewusst sind: Insekten spielen in unserem Alltag eine lebenswichtige Rolle. Sie bestäuben zahlreiche Wild- und Kulturpflanzen, sind eine unersetzbare Nahrungsgrundlage für verschiedenste Tierarten und nehmen einen zentralen Platz im Nährstoffkreislauf der Natur ein.

Doch viele Insektenarten sind heute vom Aussterben bedroht. Welche Konsequenzen hat dies für unseren Alltag? Wodurch zeichnen sich Insekten überhaupt aus? Und wie können Politik, Forschung, aber auch wir als Einzelpersonen zum Erhalt des Insektenbestands beitragen? Diese und weitere Fragen werden in der neuen Sonderausstellung «Insekten – lebenswichtig!» behandelt.

Ort

Zoologisches Museum der Universität Zürich
Karl-Schmid-Strasse 4
8006 Zürich

044 634 38 38

Eintritt frei
Montags geschlossen

www.zm.uzh.ch/…

, 18:15–20:00 Uhr

Das paläontologische Erbe der Schweiz

Das paläontologische Erbe der Schweiz

Prof. Dr. Christian Klug, Paläontologisches Institut und Museum der UZH

Bereits seit mehreren Jahrhunderten suchen Zürcher nach Fossilien. Namen wie Gessner oder Scheuchzer finden sich nicht nur auf Zürcher Strassenschildern sondern sind weltweit bekannt. Das Herz des Paläontologischen Museums der UZH bilden die Wirbeltiere aus der Trias des Monte San Giorgio. Diese Lokalität erlangte schon vor Jahrzehnten Ruhm als Konservat-Lagerstätte von Weltrang, denn dort sind komplette Skelette erhalten, oft sogar mit Weichteilresten, Embryonen im Mutterleib oder Nahrungsresten im Verdauungstrakt. Eines der prominentesten Fossilien im Paläontologischen Museum ist das fast vollständige Skelett des Rauisuchiers Ticinosuchus, ein entfernter Verwandter der heutigen Krokodile.

Ort

Paläontologisches Museum der Universität Zürich
Karl Schmid-Str. 4
8006 Zürich

, 18:00–21:30 Uhr

Science Dinner  mit Verleihung der NGZH-Jugendpreise

Science Dinner mit Verleihung der NGZH-Jugendpreise

Nach einem Apéro im gediegenen Jürg-Wille-Saal des Restaurant Löwen in Meilen wird ein Dreigang-Menu serviert. Zwischen den Gängen sind Experimente angesagt, die zur Nachahmung anregen sollen und nicht nur Kinder in Erstaunen versetzen können. Die teilweise mit Haushaltgegenständen durchgeführten Versuche zeigen, wie stark die Naturwissenschaften unser Leben prägen und wie unterhaltsam und interessant Physik auch ganz ohne Mathematik sein kann. Zusätzlich werden uns die drei Preisträgerinnen des NGZH-Jugendpreises 2018 einen Einblick in ihre spannenden Matura-Arbeiten ermöglichen.

Wir wollen bei diesem gesellschaftlichen Anlass auch NGZH-Mitglieder untereinander bekannt machen und Nichtmitgliedern unsere Gesellschaft vorstellen.

Ort

Restaurant Löwen
Seestrasse 595
8706 Meilen

Anmeldung via sektretariat@ngzh.ch erforderlich