Agenda

, 10:00–12:00 Uhr

Bäächtelistag 2018 – Stubenhitze und Neujahrsblätter

Bäächtelistag 2018 – Stubenhitze und Neujahrsblätter

Neujahrsblatt der NGZH von Rosmarie Honegger: «Berner Bundeshaus-Botanik im Jugendstil: Die Ständeratssitze im Nationalratssaal»

Ort

Zentralbibliothek Zürich
Zähringerplatz 6
8001 Zürich

Eintritt frei

www.ngzh.ch/…

, 18:00–21:30 Uhr

Science Dinner und Jugendpreis 2017

Science Dinner und Jugendpreis 2017

Dr. Fritz Gassmann, Physiker ETH, ehem. Paul Scherrer Institut
Florence Bernhard, Leiterin Gesamtschule Winterthur

Michael Faraday hat vor 150 Jahren jeweils vor Weihnachten Gäste in seinem Institut mit neuesten physikalischen Entdeckungen verblüfft. Auch in der NGZH war es üblich, bei Zusammenkünften Experimente zu zeigen. Wir möchten diese Tradition unserer Zeit anpassen und in gediegener Atmosphäre zu Apero und 3-Gang Gourmet-Menu physikalische Experimente zeigen, die zur Nachahmung anregen und selbst Naturwissenschaftler in Erstaunen versetzen. Die teilweise mit Haushaltgegenständen durchgeführten Versuche zeigen, wie stark die Naturwissenschaften unser Leben prägen und wie unterhaltsam Physik sein kann. Wichtig ist bei diesem gesellschaftlichen Anlass auch die Möglichkeit, NGZH-Mitglieder untereinander bekannt zu machen und Nichtmitgliedern unsere Gesellschaft vorzustellen.

Ort

Restaurant Löwen, Meilen (rechtes Zürichseeufer)
Anmeldung bis 13. Nov. und Vorauszahlung Fr. 71.– pro Person bis 27. Nov. erforderlich. Gäste sind herzlich willkommen.

, 18:15–20:00 Uhr

Von der Fluoreszenz zum Fraktal – Die Wechselwirkung von Molekül und Licht

Von der Fluoreszenz zum Fraktal – Die Wechselwirkung von Molekül und Licht

Dr. René M. Oetterli, Leiter Science Lab, Chemisches Institut der Universität Zürich

In einem ersten Teil werden fluoreszierende, chemo-lumineszierende und oszillierende Reaktionsmischungen vorgeführt, wobei maximal 18 Teilnehmer selbst Experimente ausprobieren können. Der Referent wird dabei das wissenschaftliche Verständnis der zugrunde liegenden molekularen Vorgänge erläutern. Im zweiten Teil wird der eidgenössische Forschungsschwerpunkt LightChEC an der Uni Zürich erläutert, in dessen Rahmen die Entwicklung der künstlichen Photosynthese erforscht wird. Ein Besuch der Versuchsapparaturen für dieses Projekt bildet den Abschluss der Veranstaltung.

Ort

Universität Zürich-Irchel
Seminarraum Y11-F-06

Treffpunkt um 18:00 Uhr beim Eingang zur Cafeteria Y22-G (Rollstuhlrampe)

, 18:15–20:00 Uhr

CRISPR-Cas Genome Editing: from Biology to Applications

CRISPR-Cas Genome Editing: from Biology to Applications

Prof. Dr. Martin Jinek, Biochemisches Institut der Universität Zürich

In bacteria, the CRISPR-Cas system functions as an adaptive system to provide resistance against molecular parasites such as viruses and other mobile genetic elements. CRISPR-Cas systems have been engineered to emerge as a simple yet versatile technology for modifying the genetic information in cells and organisms. The applications of CRISPR-Cas genome editing are set to revolutionize biotechnology and biomedicine. Our studies provide a mechanistic framework for understanding the function of CRISPR-based genome editors at the molecular level and for the ongoing development of CRISPR-Cas genetic engineering for biotechnological and therapeutic applications.

Ort

ETH Zürich
HG E 21, Rämistrasse 101
8001 Zürich

, 18:00–20:00 Uhr

Heinrich Zollinger – Unser Mann in Java

Heinrich Zollinger – Unser Mann in Java

Peter Schulthess, freischaffender Autor, Illustrator und Ausstellungsmacher, mit einer Einführung von PD Dr. Reto Nyffeler, Kurator Herbarium, Institut für Systematische und Evolutionäre Botanik

Eine Büste von Heinrich Zollinger (1818-1859) steht im Alten Botanischen Garten, von ihm in Java gesammelte Pflanzen liegen im Herbarium von Uni und ETH Zürich, seinen Nachlass bewahrt die Zentralbibliothek Zürich auf. Er wird als glückloser Pflanzensammler, Botaniker und Seminardirektor beschrieben. Was spricht für diesen Beschrieb und was wissen wir über sein persönliches Glück? Seine zwei Hauptwerke – die Tambora-Erstbesteigung und die Flora Malesiana – werden in den Kontext der Geschichte und der modernen Forschung gestellt.

Ort

Treffpunkt: Botanischer Garten
Eingang Institut für Systematische und Evolutionäre Botanik
Zollikerstrasse 107, 8008 Zürich

, 18:15–20:00 Uhr

Gravitationswellen – ein neues Fenster zur Erforschung des Universums

Gravitationswellen – ein neues Fenster zur Erforschung des Universums

Prof. Dr. Philippe Jetzer, Physik-Institut der Universität Zürich

Die Existenz von Gravitationswellen wurde bereits im Jahre 1916 von Einstein im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie vorausgesagt. Jedoch wurden diese erst im Jahre 2015 zum ersten Mal mit erdgebundenen Detektoren direkt nachgewiesen.

Es gibt konkrete Pläne der ESA (European Space Agency), um ein Gravitationswellen-Observatorium im Weltall zu platzieren: LISA (= Laser Interferometer Space Antenna) besteht aus einer Anordnung von drei Raumsonden, die in Form eines nahezu gleichseitigen Dreiecks hinter der Erde entlang der Erdbahn um die Sonne kreisen.

Wegen erheblicher Schwierigkeiten bei der Entwicklung von LISA hat die ESA beschlossen, LISA Pathfinder zu bauen mit dem Ziel, Teile der nötigen Technologien im Weltall zu erproben.

Ort

ETH Zürich
HG E 21, Rämistrasse 101
8001 Zürich

, 18:15–20:15 Uhr

Die Aristotelische Physis – unsere «Natur»

Die Aristotelische Physis – unsere «Natur»

Prof. Dr. phil. Klaus Bartels, Klassischer Philologe, ehem. Lehrer für Alte Sprachen an Zürcher Gymnasien

Im 4. Jahrhundert v. Chr. hat Aristoteles die Zoologie begründet und darin unseren «Natur»-Begriff geschaffen. Er hat im Reich des Lebenden eine ingeniöse schöpferische Vernunft am Werke gesehen und der zuinnerst wirkenden, prägenden Kraft, die wir heute als das «Genom» ansprechen, den Namen «physis» – später lateinisch «natura» – gegeben. Dieser durchweg «wie ein intelligenter Mensch» und «wie ein guter Ökonom» verfahrenden «Natur» verlieh er ein eigentlich «menschliches» Gesicht.

Über viele Jahrhunderte hinweg hat sein Naturverständnis das europäische Denken geprägt – bis aus dieser ingeniös gestaltenden «Natur» schliesslich ein blosser Gegenstand der Forschung und jüngst noch der ökologischen Sorge geworden ist.

Ort

ETH Zürich
HG E 21, Rämistrasse 101
8001 Zürich

, 18:15–19:15 Uhr

Rhinoceros Beetles, Praying Mantids & Scientific Data

Rhinoceros Beetles, Praying Mantids & Scientific Data

The Entomological Collection of the ETH in the digital age – from a cabinet of curiosities to an observatory of climate change.

Ort

Entomologische Sammlung
ETH Zentrum - WEV
Weinbergstrasse 58
8092 Zürich

Public tour in English

www.ethz.ch/…

, 14:00–17:00 Uhr

Exklusive Exkursion zum Röntgenlaser SwissFEL—der neuen Grossanlage des Paul Scherrer Instituts

Exklusive Exkursion zum Röntgenlaser SwissFEL—der neuen Grossanlage des Paul Scherrer Instituts

Die Ende 2016 in Betrieb genommene, rund 275 Millionen Franken teure Forschungsanlage der Superlative zeichnet sich durch einen 740 Meter langen Teilchenbeschleunigungskanal aus. Es gibt weltweit bloss drei vergleichbare Anlagen in Hamburg (D), Osaka (J) und Stanford (USA).

Das detaillierte Programm und Angaben zur Anreise wollen Sie bitte der VJS 162/2, Seite 21 entnehmen.

Ort

Paul Scherrer Institut
Besucherzentrum psi forum
5232 Villigen AG

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung (mit Name und Adresse) bis spätestens am 20. August 2017 erforderlich (sekretariat@ngzh.ch).

Bei zu wenigen Anmeldungen kann die Exkursion nicht durchgeführt werden—wir freuen uns darum über einen regen Zuspruch von Mitgliedern und Gästen!

www.youtube.com/…

, 16:45–19:15 Uhr

NGZH-Hauptversammlung 2017

NGZH-Hauptversammlung 2017

Nach der Hauptversammlung: Fakultatives Nachtessen in einem Restaurant in der Umgebung.

Ort

Zentralbibliothek Zürich
Zähringerplatz 6
8001 Zürich

Hermann Escher-Saal

Anmeldungen bis 5. Juni 2017 an:
E: sekretariat@ngzh.ch
T: 044 635 87 42

www.zb.uzh.ch/…